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Christliches Profil als Markenzeichen konfessioneller Altenpflegeheime in Österreich?

ZusammenfassungIn Österreich wird der stationäre Altenhilfemarkt durch einen immer intensiveren Wettbewerb zwischen freigemeinnützigen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Anbietern bestimmt. Dabei wird den privaten Anbietern meist eine größere Dienstleistungseffizienz im Hinblick auf die „harte...

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Published in:HeilberufeSCIENCE 2012-08, Vol.3 (3), p.108-112
Main Authors: Meiners Norbert, Walter, Matthias, Rester, David, Seeberger Bernd
Format: Article
Language:ger
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description ZusammenfassungIn Österreich wird der stationäre Altenhilfemarkt durch einen immer intensiveren Wettbewerb zwischen freigemeinnützigen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Anbietern bestimmt. Dabei wird den privaten Anbietern meist eine größere Dienstleistungseffizienz im Hinblick auf die „harten“ Faktoren wie z. B. Pflege-Equipment, Zimmerausstattung oder Qualitäts- und Innovationsführerschaft unterstellt. Freigemeinnützige Anbieter gelten dagegen eher als empathieorientiert. Ihre Stärke wird vielmehr in den „weichen“ Faktoren wie z. B. in ihrem normativ-ethischen Anspruch oder in der hohen Empathiefähigkeit des Personals gesehen. Öffentliche Altenpflegeheime nehmen meist eine Kompromisslösung zwischen beiden Extremen ein (Fischer, Krankenhauspluralität in Deutschland. Die besondere Rolle freigemeinnütziger Träger. Bayreuth: P.C.O., S. 39–54, 2009; Holtel, Dtsch Arztebl 100:A2635–7, 2003). Aus dieser Situation heraus stellt sich für die Autoren folgende Forschungsfrage: Wie wichtig ist ein christliches Profil für die Auswahl eines Altenheims bei Senioren in Österreich? In dieser Studie soll mittels qualitativer Methodologie untersucht werden, ob und in welcher Weise das konfessionelle Image und die eindeutige christliche Positionierung eines Altenheims speziell für Senioren relevant sind. Dabei zeigt sich, dass wichtiger als der Träger andere Aspekte sind, insbesondere die örtliche Nähe, der Mangel an Alternativen und nicht zuletzt die Vermittlungen über das Krankenhaus während eines stationären Aufenthalts. Damit decken sich die Ergebnisse dieser Studie mit den quantitativen Ergebnissen anderer Studien [Deutscher Altenpflege Monitor, http://www.konzept-und-markt.com/tl_files/PDFs/Vortraege/Vortrag%20Veraenderungen%20der%20Kundenwuensche%20aus%20fuenf%20Jahren%20Deutscher%20Altenpflege-Monitor%20Juni%202010.pdf, 2010; Institut für Demoskopie Allensbach, http://www.marseille-kliniken.de/pdf/presse/Allensbach-Studie.pdf, 2009; Schreier und Klewer, HeilberufeSci, doi:10.1007/s16024-012-0097-0, 2012]. Eine wesentliche Grenze der Untersuchung ist, dass die Stichprobe dieser qualitativen Studie nur einen regional begrenzten Teil der Gesamtpopulation von Heimbewohnern in Österreich repräsentiert. So lassen die eher geringe Stichprobe und die gewählte Methode keine präzisen, quantifizierten Daten erwarten. Daher erscheint es sinnvoll, die qualitative Studie auf ganz Österreich auszuweiten und im Rahmen der Triangulation ergänzend eine quantitative Forschung d
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Dabei wird den privaten Anbietern meist eine größere Dienstleistungseffizienz im Hinblick auf die „harten“ Faktoren wie z. B. Pflege-Equipment, Zimmerausstattung oder Qualitäts- und Innovationsführerschaft unterstellt. Freigemeinnützige Anbieter gelten dagegen eher als empathieorientiert. Ihre Stärke wird vielmehr in den „weichen“ Faktoren wie z. B. in ihrem normativ-ethischen Anspruch oder in der hohen Empathiefähigkeit des Personals gesehen. Öffentliche Altenpflegeheime nehmen meist eine Kompromisslösung zwischen beiden Extremen ein (Fischer, Krankenhauspluralität in Deutschland. Die besondere Rolle freigemeinnütziger Träger. Bayreuth: P.C.O., S. 39–54, 2009; Holtel, Dtsch Arztebl 100:A2635–7, 2003). Aus dieser Situation heraus stellt sich für die Autoren folgende Forschungsfrage: Wie wichtig ist ein christliches Profil für die Auswahl eines Altenheims bei Senioren in Österreich? In dieser Studie soll mittels qualitativer Methodologie untersucht werden, ob und in welcher Weise das konfessionelle Image und die eindeutige christliche Positionierung eines Altenheims speziell für Senioren relevant sind. Dabei zeigt sich, dass wichtiger als der Träger andere Aspekte sind, insbesondere die örtliche Nähe, der Mangel an Alternativen und nicht zuletzt die Vermittlungen über das Krankenhaus während eines stationären Aufenthalts. Damit decken sich die Ergebnisse dieser Studie mit den quantitativen Ergebnissen anderer Studien [Deutscher Altenpflege Monitor, http://www.konzept-und-markt.com/tl_files/PDFs/Vortraege/Vortrag%20Veraenderungen%20der%20Kundenwuensche%20aus%20fuenf%20Jahren%20Deutscher%20Altenpflege-Monitor%20Juni%202010.pdf, 2010; Institut für Demoskopie Allensbach, http://www.marseille-kliniken.de/pdf/presse/Allensbach-Studie.pdf, 2009; Schreier und Klewer, HeilberufeSci, doi:10.1007/s16024-012-0097-0, 2012]. Eine wesentliche Grenze der Untersuchung ist, dass die Stichprobe dieser qualitativen Studie nur einen regional begrenzten Teil der Gesamtpopulation von Heimbewohnern in Österreich repräsentiert. So lassen die eher geringe Stichprobe und die gewählte Methode keine präzisen, quantifizierten Daten erwarten. Daher erscheint es sinnvoll, die qualitative Studie auf ganz Österreich auszuweiten und im Rahmen der Triangulation ergänzend eine quantitative Forschung durchzuführen.</description><identifier>EISSN: 2190-2100</identifier><identifier>DOI: 10.1007/s16024-012-0109-0</identifier><language>ger</language><publisher>Heidelberg: Springer Nature B.V</publisher><ispartof>HeilberufeSCIENCE, 2012-08, Vol.3 (3), p.108-112</ispartof><rights>Springer-Verlag Wien 2012.</rights><woscitedreferencessubscribed>false</woscitedreferencessubscribed></display><links><openurl>$$Topenurl_article</openurl><openurlfulltext>$$Topenurlfull_article</openurlfulltext><thumbnail>$$Tsyndetics_thumb_exl</thumbnail><link.rule.ids>314,776,780,27903,27904</link.rule.ids></links><search><creatorcontrib>Meiners Norbert</creatorcontrib><creatorcontrib>Walter, Matthias</creatorcontrib><creatorcontrib>Rester, David</creatorcontrib><creatorcontrib>Seeberger Bernd</creatorcontrib><title>Christliches Profil als Markenzeichen konfessioneller Altenpflegeheime in Österreich?</title><title>HeilberufeSCIENCE</title><description>ZusammenfassungIn Österreich wird der stationäre Altenhilfemarkt durch einen immer intensiveren Wettbewerb zwischen freigemeinnützigen, öffentlichen und privatwirtschaftlichen Anbietern bestimmt. Dabei wird den privaten Anbietern meist eine größere Dienstleistungseffizienz im Hinblick auf die „harten“ Faktoren wie z. B. Pflege-Equipment, Zimmerausstattung oder Qualitäts- und Innovationsführerschaft unterstellt. Freigemeinnützige Anbieter gelten dagegen eher als empathieorientiert. Ihre Stärke wird vielmehr in den „weichen“ Faktoren wie z. B. in ihrem normativ-ethischen Anspruch oder in der hohen Empathiefähigkeit des Personals gesehen. Öffentliche Altenpflegeheime nehmen meist eine Kompromisslösung zwischen beiden Extremen ein (Fischer, Krankenhauspluralität in Deutschland. Die besondere Rolle freigemeinnütziger Träger. Bayreuth: P.C.O., S. 39–54, 2009; Holtel, Dtsch Arztebl 100:A2635–7, 2003). Aus dieser Situation heraus stellt sich für die Autoren folgende Forschungsfrage: Wie wichtig ist ein christliches Profil für die Auswahl eines Altenheims bei Senioren in Österreich? In dieser Studie soll mittels qualitativer Methodologie untersucht werden, ob und in welcher Weise das konfessionelle Image und die eindeutige christliche Positionierung eines Altenheims speziell für Senioren relevant sind. Dabei zeigt sich, dass wichtiger als der Träger andere Aspekte sind, insbesondere die örtliche Nähe, der Mangel an Alternativen und nicht zuletzt die Vermittlungen über das Krankenhaus während eines stationären Aufenthalts. Damit decken sich die Ergebnisse dieser Studie mit den quantitativen Ergebnissen anderer Studien [Deutscher Altenpflege Monitor, http://www.konzept-und-markt.com/tl_files/PDFs/Vortraege/Vortrag%20Veraenderungen%20der%20Kundenwuensche%20aus%20fuenf%20Jahren%20Deutscher%20Altenpflege-Monitor%20Juni%202010.pdf, 2010; Institut für Demoskopie Allensbach, http://www.marseille-kliniken.de/pdf/presse/Allensbach-Studie.pdf, 2009; Schreier und Klewer, HeilberufeSci, doi:10.1007/s16024-012-0097-0, 2012]. Eine wesentliche Grenze der Untersuchung ist, dass die Stichprobe dieser qualitativen Studie nur einen regional begrenzten Teil der Gesamtpopulation von Heimbewohnern in Österreich repräsentiert. So lassen die eher geringe Stichprobe und die gewählte Methode keine präzisen, quantifizierten Daten erwarten. 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In dieser Studie soll mittels qualitativer Methodologie untersucht werden, ob und in welcher Weise das konfessionelle Image und die eindeutige christliche Positionierung eines Altenheims speziell für Senioren relevant sind. Dabei zeigt sich, dass wichtiger als der Träger andere Aspekte sind, insbesondere die örtliche Nähe, der Mangel an Alternativen und nicht zuletzt die Vermittlungen über das Krankenhaus während eines stationären Aufenthalts. Damit decken sich die Ergebnisse dieser Studie mit den quantitativen Ergebnissen anderer Studien [Deutscher Altenpflege Monitor, http://www.konzept-und-markt.com/tl_files/PDFs/Vortraege/Vortrag%20Veraenderungen%20der%20Kundenwuensche%20aus%20fuenf%20Jahren%20Deutscher%20Altenpflege-Monitor%20Juni%202010.pdf, 2010; Institut für Demoskopie Allensbach, http://www.marseille-kliniken.de/pdf/presse/Allensbach-Studie.pdf, 2009; Schreier und Klewer, HeilberufeSci, doi:10.1007/s16024-012-0097-0, 2012]. 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